Skelettröntgen – Röntgenuntersuchung der Wirbelsäule und Gelenke

Skelettröntgen wann?

 
Diese Untersuchungen werden zum Beispiel zur Beantwortung folgender Fragestellungen / bei folgenden Beschwerden eingesetzt:
 
  • entzündliche Knochen- und Gelenksveränderungen
    (Arthritis, Rheuma)
  • Abnützungserscheinungen an Gelenken (Arthrosen)
  • Gelenksschmerzen – rheumatoide Beschwerden
  • Bewegungseinschränkungen (z.B. Schulter-/Kniegelenk)
  • Verdacht auf Lockerung oder Entzündung von Gelenksprothesen
  • Fehlstellung von Gelenken
    (O-Beinstellung, Senk-/Spreizfuß, Hammerzehen)
  • Fehlhaltungen der Wirbelsäule (Skoliose)
  • Abnützungserscheinungen der Wirbelsäule, der Bandscheiben
  • Schmerzen der Wirbelsäule
  • Verdacht auf Bandscheibenvorfall
  • Stoffwechselbedingte Knochenveränderungen (z.B. Osteoporose)
  • V.a. osteoporotischer Wirbeleinbruch
  • V.a. Knochentumor oder Metastasen
    (bei bestehender Tumorerkrankung)
  • V.a. Sehnenansatzverkalkungen
  • V.a. Schleimbeutelverkalkungen
  • Verdacht auf (V.a.) Knochenbrüche (Frakturen/Fissuren)
  • V.a. knöcherne Kapsel-Bandausrisse
 
 

Untersuchungsablauf:

 
Vor der Untersuchung müssen Sie in der Kabine den zu untersuchenden Körperteil freimachen. Je nach der zu untersuchenden Region sind Ohrringe, Zahnprothesen, Haarklammern, Schmuckstücke etc. zu entfernen. Für die Untersuchung werden Sie entsprechend gelagert und positioniert. Grundsätzlich werden – je zur untersuchenden Region – Röntgenaufnahmen in zwei Ebenen dokumentiert. Im Anschluss an das Röntgen wird die Bildqualität durch die Radiologietechnologin geprüft und es erfolgt die Befundung durch den Arzt.
 
 
Eine Vorbereitung für diese Untersuchung ist nicht notwendig!